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Archiv für August, 2009

Wissen warum….
Seine Sätze oft so
Traurig sind….nun ja
Er ist eben auf
Merksam für die
Schäbigen und so
Gar für die
Bösen….

Aus….denn die Nacht….
Haben wir entwor
Fen und ihr
Plan ist die Mat
Te auf der wir
Ruhn und die
Schultern rei
Ben da und hier wo
Die Hüften je
Weils wo ganz
Anders sind….

Singt sich aus dem….
Gras den Baum
Stamm herauf….
Ihr Haar wellt
Ihm den Nak
ken hinab und tau
Melnd klingen….
Ihre Sinne in
Seinem Ohr….

Ist mein Le….
Ben: sie hat
Kinder gestrei
Chelt Frauen und
Mich selbst lieb
Kost und jedes
Jahr ihren Früh
Ling gehabt….
Noch fordert sie
Nicht den Himmel he
Raus Glaub
Würdig reckt sie
Sich in der Juli
Sonne und zeigt auf
Die Sommer
Sprossen im Ge
Sicht der Zeit die
Mich noch immer
Bewohnt….

Die Erde nicht….
Nach Kaktus
Feigen und zer
Springen die Trau
Ben  in deinem Zim

Mer dann hat das

Meer sein Kleid aus
Salz längst schon
Abgelegt….

Ringste in un….
Seren Versen war
Oft schon
Ein Fest far
Big die Gischt
Des Bo

Gens hat das
Fast Un
Denkliche  in uns
Vielfach be
Rührt und fliegt
Nun über dem
Zweifeln
Den Echo der

Angst….

Sie in der….
Luft nach dem
Weg der ihnen
Kein Irr
Weg ist und Ihr
Mund zählt
Mauern und Räu
Me auf die bei
Den nicht zu
Gehörig sind….
Ach du woll
Test doch nie
Wieder kleiner
Sein als end
Lich wie
Du

Wirklich
Bist….

Fürstin der ….

Welt in den
Knistern
Den Stunden nimmt
Mir nicht die
Finger von
Der Hand….doch
Wo sie ist wird
Der Himmel warm

Und manch ruhe
Loser Sie
Ger ist
Schon stumm….

Schreibt stürzt zu….
Boden der trok
Ken stiebt wo
Deine Füße mich um
Ringen in Rich
Tung zu
Dem der dich be
Leben darf
Aller Wörter Sil
Ben sprechen
Sich zu
Rück zum Ur
Knall der Ohren
Von denen doch
Wenigstens
Noch eins un
Ser Staunen er
Hält….

Ne Nacht ver….
Schläft Regen läuft
Mir die Fenster
Blind und im tie
Fen Dir

Ver….trauen
Schüttet uns kei
Ne Feier ei
Nen Aus

Weg aus….

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