Frau streut das….
Horn des Mon
Des sich in den
Raum der Luft
Anfälle scherben
Losen Gähnens als
Salz das fällt
Aufs Tisch
Tuch zwischen Lach
En und Tränen
Nur die Sta
Tue fällt
Nicht mit
Dem furcht
Samen Lied….
Zeugnis dringen….
Den Seins neigt
Sich zum Ge
Rede über die un
Erlebte Rede
Schaut nach den Ma
Len vom ver
Gangenen
Mai….aber jen
Seits der sich ver
Letzenden Men
Schen sind
Alle Nar
Ben wieder
Frei….
Mein Leben….
Heut Nacht
Dann ist es wo
möglich für den be
Denklichen
Schlaf bereit
Versteh
Ich es nicht
Tanzt es Herz
Haft weiter zum
Fest des Augen
Blicks im Mond
Licht mit der traum
Seligen Himmels
Schärfe der
Zeit….
Jungen das erste….
Mal sagte die Oma
Zu ihr so hörst
Du die Glocken läu
Ten und wenn du spä
Ter fühlst und weißt dass
Du einen Mann wirk
Lich liebst dann
Zieh dich nie
Ganz vor ihm aus
Ja….dachte sie noch
Lange voraus
Hält sich seitdem
Öfter die Ohren
Zu und manchmal
Lächelnd die
Söckchen fest….
Fern und schwei….
Gend noch etliche
Wunder an
War ihm vertraut wie
Keine andere je zu
Vor gewesen bis
Er kein Spiel
Einsatz mehr ist
Andere zu gewin
Nen und so be
Rührte er
Sich oft
Um der Ein
Samkeit
Zu ent
Kommen….
Purnen Mantel hat….
Der Kleine
Prinz im Schnee ver
Gessen aber ein
Mensch hat ihn mitge
Nommen den er sich
Vertraut gemacht je
ne Rose zu ver
Stecken die viel
Leicht bald be
Kannt….seine ge
Kürzten
Schuhe trägt….
Logie bin ich….
Ganz selbst in
Deiner Mitte und
Kein Lis
Peln macht mich
Matt bis wir die
Schwingung sind
Der Welt denn
Das ist ihr Ur
Grund im Wider
Spruch aller
Dimensio
Nierter Zeit
Zwischen un
Serem flüssigen
Rutenfang….
Kender Mund lüpft….
Die tauchende Zunge lär
Mend nun bald ein
Splitter Liebe im
Stein der Wai
Sen und sättigt
Die Trauer….
Wann die vier Rich….
Tungen der Welt zu
Dir in den Nabel heim
Kehren dann
Sprechen sie mit
den Farben die
Ses Gesangs und
Lassen einen
Baum in deiner
Hand
Muschel
Wachsen….
Verzückt….
Spielt ist dem schon
Viel voraus ge
Gangen
So hat er
Gezielt
Ihren Körper
Berührt und
Schlägt dort
Jedem Schock
Die Stunde….