Ist kein Schau….
Spiel und so un
Nütz wie so man
Che Lüge im Ge
Sicht einer Fee
Auch nicht….
Aber doch gestran
Det mit Sonnense
Geln im Sauer
Teig des Morgens wo
Nur die Schlaflosig
Keit sinkt in die frag
würdigen Kissen der al
Lernächsten
Zeit….
Geschmeckt als trun….
Ken schläfrige Lügen zer
Kaut im Hunger nach Wahr
Heit ; deine Schritte ru
Fen den Zauber blüten
Der Zungen auf
Mein Kopf fliegt in die
Glocke….trifft den
Ton der Erde zu
Hauf und die Frü
He wird lang nicht
Fertig im Licht ja….
Tanz mit mir das Pol
Lengedächt
Nis aller hel
Leren Sterne….
Gen hier ….
Von Tränen ge
Waschen haben
Diesen wei
Ten Blick der
Sie die gan
Ze Welt ver
Wunden lässt….
Zu Ende….
Geht und die Gesprä….
Che sich infrage
Stellen….ganz
Ohne Gesicht
Ja da denkst du
An mich und
Und als deine Gedan
Ken fertig sind ist
Noch immer je
Mand bei dir….
Mein ferner Rhyth
Mus tastet nach dem
Boden unter den Füs
sen….aber er fin
Det dich nicht….
Sucht hat ihr leuch….
Tend blaues Kleid an
Gelegt und der über
Sich selbst hinaus
Wachsende Mut
Steht in der Tür; von
Weit her gekom
Men mit seinem
Träumenden Selbst an
Der Hand küsst er
Ihr gelbrotes Haar und
Endlich
Hat sie ihn an
Genommen….
Aufgestö….
Bert in ihren Wün
Schen verzeiht sie
Ihm obwohl er ihn
Gar nicht verur
Sacht hat mit dem
Blick auf die Schramm
Steine wäh
Rend der Heim
Fahrt im Cabriolet
So als wolle
Sie wirklich das Lei
Se von den lauten Wör
Tern lernen und dann zu
Hause dem Ka
Ter Sweety auf die
Augen küssen….
Logische Konstan….
Te treibt uns
Nicht ausein
Ander wie man
Cher gedacht; uns
Zieht die Schwer
Kraft an durchs Te
Lefon….und so hab
Ich neulich nachts
Deine Seele gekit
zelt und dein Lach
En hat sich auf mei
Ne Lippen gelacht
Nun werden zwar die
Variablen stärker….schmek
Ken aber noch im
Mer bitter wie
Klee….
Des Bau….
Mes wie
Der zu Besuch
Vor der Tür
der Geheimen nun
Mehr unver
Traut aber gar
Nicht so fremd; aus
Deinem Gar
Ten gehst du ins
Haus hin zur Tief
Kühl
Truhe su
Chend nach dem so
langle
Bigen Schnee
Eis….den Zapfen
Deiner Wut von
Damals….
Mir….
Da ich nur jede sie
bte Minute an d
ich denke
Dir aller
Dings alle zw
Ölf Stunden mit
Der Mond
Flut meine regen
Bogenfarbene
Dichtung
Schenke….
Se Hoffnung die so….
Sein will wie sie
Ist als Lust auf
Würde…Mut
Und Sehn
Sucht nicht
Wahr dann glük
Ken unsere
Köpfe anein
Ander mit den Stern
Nenstirnen
Weißt du eines
Morgens früh beim
Aufstehn und wir
Werden uns so ge
Wiss dass
Wir uns keine Ver
Wechslung Sind….