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OH VERZEIH….

Mir….

Da ich nur jede sie

bte Minute an d

ich denke

Dir aller

Dings alle zw

Ölf Stunden mit

Der Mond

Flut meine regen

Bogenfarbene

Dichtung

Schenke….


VERSTEH ICH DIE ….

Se Hoffnung die so….

Sein will wie sie

Ist als Lust auf

Würde…Mut

Und Sehn

Sucht nicht

Wahr dann glük

Ken unsere

Köpfe anein

Ander mit den Stern

Nenstirnen

Weißt du eines

Morgens früh beim

Aufstehn und wir

Werden uns so ge

Wiss dass

Wir uns keine Ver

Wechslung Sind….

ACH….

Sagte sie am….

Telefon….

Du Ungeduld und

Legte tastend ei

Ne Hand auf

Ihre Scham; durch

Den Hörer will

Ich deine Auster schlür

Fen bis die Scha

Len blank

Und lila sind

Sagte er am Tele

Fon und dann hat

Ten sie kaum

Noch Zeit

Alt zu werden….


BITTE BERÜHR….

Mich nochmals in….

Den Knie

Kehlen und locke so

Deine und meine

Lenden und nicht

Nur die Augen be

Vor unser Le

Ben matt vom Seh

Nen die Flü

Gel sinken lässt….




WIESO BIN ICH HEU….

Te so unend

Lich aufgewacht

Erinnere mich

Der Farben dei

Ner Stimme und

Des Augenblin

Zelns vor der

Nacht….Doch

Jetzt beim Zähne

Putzen seh ich in

Den Spiegel und fra

Ge mich wer ich

Für dich bin

Aber nur die

Zähne bedan

Ken sich und

Ruhen sich hin

Ter den Lippen aus….

DER GE….

Ruch dieser Ach….

Seln ist der Vor

Geschmack dei

Nes Leibes

Auch wenn mein

Weg dort

Hin dich noch

Nicht kennt

Bist du doch

Schon die Berüh

Rung aller Wahr

Heiten in uns die

Auf  die er

Ste Lüge  frei

Lich noch läng

Ere Zeit war

Ten müssen….



GELBFÄDELND sah….

Ich die….

Sen Stoff; schon das

Noch störrische Haar ü

Ber  dem ein

Maligen Blick….sie

Ben Autopar

Ker entfernt die

Kinder den Mann den

Hund und

Dich….

Bevor ihr  die an

Dere Richtung ge

Nommen

Ich aber in

Die Nacht fuhr

Und morgens

Bei mir

Ankam….

NUR IM INN….

Ern bin ich….

Ganz wirk

Lich nackt und le

Ge schlicht all m

Eine Seelen

Häute bloß un

D ich seh wie ihr lok

Kt von da o

Ben: so

Bunt; so heil

Los leer und w

Und spürt das Zart

Bitter vom Mond mich

Auf….

Ich aber will  dei

Ne Sinne leben….fällt

Er auch noch so a

Uf mich zu….ne

In ich be

Steige nicht die

Se Himmels

Leiter….



VOR DIR NEIN….

Schütze ich….

Mich nicht: d

Ein Singsang bewoh

Nt mein Lied im

Treib….Holz ge

Dehnt am Str

And….ja du

Rufst nach mir

Aber fremde Küs

Se nehmen dich vers

Tört zu

Rück und da

nn lässt der Nacht

Wind diese Mö

We los; ach wel

Che Saite ist da ger

issen wohl mit

Ten im Kl

ang….

DAS STIMMT SCHON….

Jeden Mor….

Gen pickst du

Dich aus der Ei

Schale der N

Acht….dann reis

Sen die Träume auf

Schütten sich in

Die Nasenneben

Höhlen und verzei

Hen doch vor

Sichtshalber  dem

Körper ganz um end

Lich dem Licht ver

Trauend dich ah

Nen zu lassen

Wie nah wir

Uns sind in wer

Weiß welch….

Heißerer

Ferne….

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